Erfahrungen beim Hochzeitsfilm mit DSLR,s In Verbindung mit der Boling BL–160P LED Videoleuchte

Seit geraumer Zeit wird auch das klassische Hochzeitsvideo gerne mit einer DSLR gefilmt. In den folgenden Zeilen möchte ich meine Erfahrungen in diesem Bereich in Verbindung mit einer LED Videoleuchte mitteilen.

Jeder der sich mit dem Thema Hochzeitsfilm auseinandergesetzt hat weiß, das es hier gerade zu von unangenehmen „low light“ Situationen nur so wimmelt.


Während es bei Außenaufnahmen oder in  gut beleuchteten Räumen selten zu Problemen kommt, hat man in der dunklen Kirche oder zu später Stunde auf der Feier schon so seine Probleme die Linse mit genügend Licht zu füttern. Selbst gute Allround Zoomoptiken mit einer durchghenden Lichtstärke von 2,8 geraten da an ihre Grenzen. Oft bleibt einem da nur die Möglichkeit den ISO – Wert hochzusetzen. Leider ist es bei den meißten DSLR,s im unteren und mittleren Preisbereich so das ab ISO 1600 ,teilweise schon ab ISO 800, ein unschönes Bildrauschen auftaucht.

Hier kann eine vernünftige Videoleuchte deutlich für Abhilfe schaffen. Besonders bei Nahaufnahmen, aber auch bei einer Entfernung von einigen Metern kann man die Szenerie in ein angenehmes Licht hüllen. Meine Erfahrungen haben gezeigt, das man bei 3/4 Leuchtkraft der Boling BL–160P mit einem ISO von 400 schon gut bedient ist. Schön ist, das man die Leuchtintesität über einen stufenlosen Drehknopf je nach Anforderung einstellen kann. Eine kleiner Balken aus roten LED,s gibt stehts Auskunft wie es mit der Batterielaufzeit steht. Durch einen mitgelieferten Diffusor kann man die Farbtemperatur von 5500K auf gemütliche 3200K senken. Die Montage erfolgt über einen mitgelieferten Adapter auf dem Blitzschuh der Kamera. Wegen des relativ geringen Eigengewichts kann hier noch locker aus der Hand gefilmt werden.

Info: Canon 550D f=2,8 Verschlusszeit 50/Sek ISO 800

Wenn man die Leuchte mit guten Akkus bestückt die über eine Leistung von Min. 2000 mAh verfügen kann man bei voll aufgedrehter Leuchte gute 90 – 100 Min Dauerlauf herauskitzeln. Schwächer werdende Akkus zeigen sich langsam über stetig abnehmende Leuchtleistung. Man braucht also keine Sorgen haben, das man plötzlich im Dunkeln steht. Von handelsüblichen, billigen Batterien aus dem Supermarktregal rate ich generell ab. Diese sind schon nach kürzester Zeit leer und belasten dann nur noch unnötig die Umwelt.

Fazit:

Licht, Licht und nochmals Licht… Wer gute Aufnahmen haben will kommt auf einer Hochzeit nicht um etwas extra Licht herum. Keiner kann und wird vom Brautpaar verlangen, das die Gemütlichkeit einer filmgerechten Ausleuchtung weichen muss. Die Videoleuchte von Boling ist für jeden Geldbeutel erschwinglich und erlaubt es selbst Situationen abzufilmen die man vorher für unmöglich gehalten hat, bzw. spätestens nach Durchsicht in der Postproduktion in den Mülleimer verfrachtet hätte. Sätze wie: „Schade, die Aufnahme von uns ist aber dunkel“ gehören dann endgültig der Vergangenheit an. Ambitionierten Hobbyfilmern wir die „Entrauschung“ der Aufnahmen sehr entgegenkommen. Für mich ist klar: Keine Hochzeit mehr ohne Videoleuchte!

Kontakt: www.kastenproduktion.de     kontakt@kastenproduktion.de

Boling BL-160P im PEWE-Foto Shop

http://www.pewe-foto.de/Boling-BL-160P-LED-Videoleuchte

Fotostudio zu Hause mit Boling BL-5500K Leuchte

BOLING BL-5500K – ein Fotostudio in den eigenen 4 Wänden

Bei geringem Platzbedarf kann bereits mit einer BOLING BL-5500K, einigem Fotozubehör und einer Montagestütze aus dem Baumarkt der Wunsch nach einem eigenen Fotostudio erfüllt werden.

Boling BL-5500K Abb.1  Abb. 1

Dabei ist, wie Abb. 1 zeigt, dieser Flur etwas üppiger mit Licht ausgestattet worden.

Mit ein paar Decken wird  zunächst verhindert ,  dass ungewolltes Licht die beabsichtigte Licht-führung für die Fotoaufnahmen stört. Eine Rolle Auslegeware für Anstreicharbeiten  und einige Reiszwecken schaffen  einen neutralen Hintergrund. Und dann sind da noch die BOLING BL-5500K Video/ Fotoleuchten, die mit Klammern an den Montagestützen angebracht wurden . Dazu  sagt  der Setaufbau in Abb. 1 mehr als Worte. Die Positionspunkte des Modells und der 2 Beleuchtungsstandpunkte bilden etwa ein gleichseitiges Dreieck (s. rote Linien). Leuchten anschalten und die Kamera in Position bringen. Und schon ist der Weg bei sachgemäßer Handhabung  zu professionellen Bildern frei.

Es sollte sich niemand von der Bezeichnung „Videoleucht“ irre  führen lassen. Konventionelle Videolampen werden heiß, so heiß, dass sie bei einem Shooting nebenher Spiegeleier auf der Lampe braten können. Selbst wenn sie diesen Nebeneffekt interessant (Abb. 1)  fänden, wäre der Einsatz notwendiger oder preisgünstiger  Lichtformer praktisch ausgeschlossen.

Eine gute Lichtalternative, ob zu Blitz oder Tageslicht stellet die smart gestylte Foto/Videoleuchte BL-5500K der Firma Boling dar. Die kompakte Leuchte bietet alle Vorteile, die sich der ambitionierte Fotokünstler wünscht. Angefangen bei dem Stauraumbedarf, der platzsparend ausfällt und die Möglichkeit des problemlosen Transports bietet, um auch außerhalb der eigenen vier Wände  respektable Fotoaufnahmen zu machen. Nun schafft sich niemand aus diesen Beweggründen ein Produkt dieser Art an. Die Leistungsmerk male  überzeugen, weil:

  1. Die Lichtleistung nahezu alle Erwartungen erfüllt.
  2. Die Lampe kein heißes Licht abgibt.
  3. Das abgegebene Licht stufenlos regelbar ist.
  4. Die Lichtregelung gut zu handhaben ist.
  5. Die abrufbare Akkuladung geprüft werden kann.
  6. Die Stromversorgung über einen der am weitverbreitetesten Akkutypen gegeben ist.
  7. Sie durch Akkubetrieb nicht an  ein Stromnetz gebunden sind, den Betrieb aber ebenso über Netzteil  (optional) versorgen können.
  8. Mehrere Befestigungsmöglichkeiten geboten werden.
  9. Das Gewicht schmal bemessen ist
  10. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ihren Vorstellungen und Geldbeutel entspricht

Die genannten 10 Punkte werden für ihre Fotopraxis noch näher ausgeführt.

Zu 1    Die 25 Watt Leistung reicht bei weitem aus um mit Dauerlicht arbeiten zu können. Oft ist in der modernen Digitalfotografie das Licht zu stark und führt zu ausgefressenen Fotos.

Zu 2    Dadurch, dass währen des Lampenbetriebs keine nennenswerten Temperaturen entstehen können verschiedene Materialien als Lichtformer / Diffusoren verwendet werden.

Zu 3    Der eingebaute Regler erlaubt eine stufenlose Regelung der abgegebenen Lichtmenge und  garantiert damit hohe Flexibilität bei Fotoaufnahmen. Dies zeigt sich beim gleichzeitigen     Einsatz mehrerer  Leuchten.

Zu 4    Rot ist eine auffällige Farbe und der Helligkeitsregler ist nicht nur gut erreichbar, wenn die  Lampe montiert ist, sondern er ist auch gut zu sehen.

Zu 5    Ein eher unscheinbarer Knopf, dem man sofort ansieht, dass es sich nicht um einen  zentralen Bedienungsteil der Lampe  handelt, zumal die grüne Kontrollanzeige Auskunft über die Energiereserve gibt. Doch zum Nachprüfen praktisch.

Zu 6    Der Hersteller hat daran gedacht, dass Akkus auch eine begrenzte Lebensdauer haben. Dieser Akkutyp ist nahezu überall erhältlich und das erspart den Weg oder die Nachforschungen, um neue Energieversorgung zu erwerben.

Zu 7    Mit etwas Geschick kann im Zubehörhandel ein passendes Netzteil erworben werden, jedoch ist dabei auf ausreichende Amperauslegung zu achten.

Zu 8    Der mitgelieferte Blitzfuß ist praktisch und über  die darüber befindliche Stellschraube gut zu befestigen. Wird der Blitzfuß abgeschraubt, kann die Leuchte auf ein Stativgewinde geschraubt werden.  Auch hier leistet die Feststellschraube hilfreiche Dienste.

Zu 9    Das geringe Gewicht erlaubt das Anbringe der BOLING BL-5500K auch an weniger massiven Stativen oder haltbaren Provisorien. Unumgänglich jedoch ist die Prüfung des festen Sitzes der Lampe.

Zu 10    Der Kauf lohnt sich um z. B. ein eigenes Fotostudio aufzubauen. Aber auch sonst sind die Vorteile derart nachhaltig, dass die Arbeit mit diesen Lampen zu Erfolgen führt.

Es sollte sich niemand von der Bezeichnung „Videoleuchte“ in die Irre  führen lassen. Konventionelle Videolampen werden heiß, so heiß, dass sie bei einem Shooting nebenher Spiegeleier auf der Lampe braten können. Selbst wenn sie diesen Nebeneffekt interessant fänden, wäre der Einsatz notwendiger preisgünstiger Lichtformer praktisch ausgeschlossen.

Exkurs Licht und Schatten

Um optische Medien zu nutzen ist es notwendig neben dem vorgefundenen harten Licht weiches Licht erzeugen zu können. Die Begriffe „hart“ und „weich“ lassen sich mit der Schattenbildung, die durch das Anleuchten eines Objektes entstehen kann leicht erklären.
Die beiden folgenden Bildreihen zeigen in der oberen Bildreihe den Lampeneinsatz der BOLING BL-5500K: a ohne Vorsatz und b, c, und d mit dem entsprechenden Diffusionsvorsatz. In der unteren Bildreihe ist zu sehen wie sich der jeweilige Vorsatz auf die Schattenbildung auswirkt.

               a                              b                           c                            d

   (ABB. 2)

(Abb. 2a)                    (Abb. 2b)               (Abb. 2c)               (Abb.2d)
Von „hartem Licht“ sprechen wir, wenn hinter einem angeleuchteten Gegenstand der Schatten scharf und sehr deutlich auf der dahinter liegenden Fläche, der Wand, abgebildet wird. Das bedeutet, dass die Lichtquelle physikalisch punktförmig und gebündelt ist. Da die  mit 5 LEDs bestückt ist gibt es Überschneidungen im harten Schatten (s. Abb. 2a).

„Weiches Licht“ entsteht bei großflächigen Lichtquellen oder wenn das Licht mit Hilfsmitteln „weich“ oder diffus  gemacht wird, also in der Verwendung von Diffusoren und diversen Lampenvorsätzen (s. Abb. 2b, c und d). Das kann man sich auch so vorstellen, dass vor die Lichtquelle eine transparente farbige Folie gehalten würde, die das Foto blau werden lässt.  Diffusoren bewirken, dass das Licht gestreut wird und der Schatten nicht mehr scharf abgebildet wird. Die Schattenkonturen verschwimmen und verlieren den harten Kontrast zu ihrer Projektionsfläche (vergl. dazu Abb. 2). Alle Abbildung in 2 wurde mit einer BOLIN BL-5500 K gemacht. Dabei wurde bei   a  auf jeglichen Vorsatz verzichtet. Für Teil  b  wurde der mitgelieferte farblose Filter, bei c der „Joghurtbecher“ und bei  d ein Durchlichtschirm verwandt. Vergleicht man die Schattenbildung, so wird deutlich, dass es dadurch möglich wird beispielweise abgebildete Personen natürlicher darzustellen und scharfe Schatten auf dem Gesicht zu vermeiden. Solche harten Schatten bilden störende Muster mit einem unangenehmen Eigenleben auf dem Foto. Zu beachten ist, dass durch Vorsatzfilter Licht verloren geht, dies  ist aus Abbildung 2 ersichtlich.

                           (Abb.3)

Die Abbildung 3 zeigt die Aufnahmesituation. Auf der linken Bildhälfte ist ein Teil des Durchlicht-schirmes zu erkennen. Um ein fertiges Bild zu erhalten ist entsprechende Nacharbeit an beiden Seiten erforderlich.

                          (Abb. 4)

Günstiger ist es bereits bei der Aufnahme auf die die Begrenzung des Bildes zu achten. Um nun ein  ausgewogenes Foto zu erhalten fällt die Wahl günstiger weise auf  das weiche Licht.

(Abb.5)

                                                                                                                                                         Hierfür bietet die BOLING BL-5500K den aufsteckbaren Schwenkdiffusor (klar u. farblos) an.  Aber effizienter für weiches Licht ist eine milchig transparente Fläche, die zwischen die BOLING BL-5500K und Aufnahmeobjekt gebracht wird.

Dabei zeigt sich die besondere Stärke der BOLING BL-5500K. Das „temperaturlose“, starke Licht der BOLING BL5500K erlaubt nahezu endlose Variationen zur Erzeugung weicher Lichteffekte.

Der kreativen Verwendung von diffusierenden Vorsätzen ist somit kaum eine Grenze gesetzt. Gute Ergebnisse lassen sich mit Durchlichtschirmen erzielen (s. Abb.  2d, sowie die Abb. 3 – 7).

Für die Aufnahmen 3 – 7 wurden 2 BOLING BL-5500K mit Durchlichtschirm auf der linken Seite verwendet. Zusätzlich wurde rechts eine BOLING BL5500K mit „Joghurtbecher“ und gedimmter Leuchtkraft eingesetzt um die linke Gesichtshälfte aufzuhellen.

                        (Abb.6)

Der Handel bietet auch weitere Lichtformer an. Schließlich können auch eigene Ideen eingesetzt werden wie z. B. der viel zitierte „Joghurtbecher“, der einfach vor die Lichtquelle gestülpt wird.

                         (Abb. 7)

Mit diesem Bild wünschen wir viel Erfolg mit der

BOLING BL 5500-K Foto / Video Lampe

Text und Bildmaterial: Karl Morkel    06429 – 92194

PDF Datei zum Download:

Fotostudio zu Hause mit Boling BL-5500K

Fomat: .PDF

Größe: 1,18MB

Boling BL-5500K im PEWE-Foto Online Shop

http://www.pewe-foto.de/Boling-BL-5500K-LED-Videoleuchte-Foto-Lampe